Erste Kendama-Auswahl

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Für ein erstes Kendama ist folgendes wichtig (2 min Lesezeit):

  1. Die Form des Griffs (der Ken)
  2. Kleben der Griffspitze
  3. Die Beschichtung auf dem Ball (Tama) mit Grip und Tracking

1. Die Form des Griffs (der Ken)

Die Form des Kendama ist wichtig und wurde in den letzten Jahren weiterentwickelt: Ein Großteil des Sortiments ist veraltet und ungeeignet. Für ein erstes Kendama gibt es ganz klar das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: Wir wollen eine zeitgemäße Spielform. Die Modelle unten auf dieser Seite bieten dies. Dazu gehören größere Körbchen, aber es gibt viele weitere Details, die bei neueren Kendamas besser sind als bei älteren.

2. Kleben der Griffspitze

Oft versucht man mit dem Kendama de den Punkt ins Loch zu bekommen und sehr oft klappt das nicht. Dies bedeutet, dass der Punkt (Spike) regelmäßig vom Ball (dem Tama) getroffen wird. Dadurch wird die Spitze langsam abgeflacht. Mit einem spitzen Punkt macht das Spiel viel mehr Spaß und ist einfacher. Damit das Spielen nach ein paar Wochen genauso viel Spaß macht wie am Anfang, achten wir darauf, dass der Spike mit dem Kleber auf der Spitze seine spitze Spitze behält!

3. Die Beschichtung auf dem Ball (Tama) mit Grip und Tracking

Um zu sehen, wo das Loch ist, ist es wichtig, dass der Ball "Tracking" hat. Das bedeutet, dass Sie durch das Design des Balls lernen können, wo sich das Loch befindet, auch wenn das Loch von Ihnen weg zeigt, wenn der Ball in der Luft ist. Dies macht das Spiel einfacher und macht mehr Spaß. Außerdem ist es wichtig, dass der Ball Grip hat, wenn Sie Tricks ausprobieren, bei denen Sie den Ken (den Griff) auf dem Tama (dem Ball) balancieren. Dieser Halt wird durch das Auftragen einer speziellen Beschichtung auf den Ball gewährleistet.

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